Video von der Kundgebung zu Algerien am 5.10.2019

Videos von der Kundgebung zu Algerien am 5.10.2019 in Wien

Costas Lapavitsas at the Eurexit Forum in Rome explains why delaying Brexit serves the elite's Remain. The struggle for a leftist Brexit to transform the British economy in favour of the lower classes should be intensified also to show that there is indeed a viable alternative to neo-liberalism. Am Römer Eurexit-Forum erklärte Costas Lapavitsas warum die Verzögerung des Brexit dem Remain-Lager und damit den Eliten hilft. Er ruft auf, den Kampf für einen linken Brexit zur Veränderung der britischen Wirtschaft im Sinne der unteren Schichten zu intensivieren und zu zeigen, dass es eine reale Alternative zum Neoliberalismus gibt.

Am 20. Jahrestag des Angriffs auf Jugoslawien diskutierten der ehemalige EU-Verhandler in Rambouillet und Hohe Repräsentant der EU in Bosnien und Herzegowina, Petritsch, sowie der Historiker Hannes Hofbauer über die Verantwortung für den Krieg.

Ubuntu - das ist der Leitspruch Simon Inous. Er bedeutet "ich bin weil wir sind" und versteht sich als Gegenbild zum europäischen Kolonialismus und Imperialismus. Dieser Kenn nur das Ich zum Schaden der Anderen. Inou ist ein österreichischer Jounalist mit Wurzeln in Kamerun. Er sprach bei der Veranstaltung "EU Hände weg von Afrika" im Wiener WUK am 31.1.2019:

Raouf Joyid, ist linker Aktivist und Intellektueller in Wien und stammt aus Tunesien. Er sprach bei der Veranstaltung "EU Hände weg von Afrika" am 31.1.19 im WUK über die Schwierigkeiten der demokratischen Revolution in Tunesien von 2011 sowie die ständige Intervention der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und mit ihr der EU.

Mayo Bob Ma Miotshim, lebt in Wien, betreibt eine Firma für Elektrotechnik und ist Vertreter der Plattform der Vereinigten Assoziationen der Diaspora der Demokratischen Republik Kongo in Österreich (P-DRDCA). Er sprach bei der Veranstaltung "EU Hände weg von Afrika" im WUK am 31.1.2019.

Ishraga Mustafa Hamid ist Menschenrechtsaktivistin in Wien und stammt aus dem Sudan. Gegenwärtig engagiert sich die Literatin und Politikwissenschaflerin für die Unterstützung der demokratischen und sozialen Volksbewegung im Sudan. Am 31.1.19 sprach sie bei der Veranstaltung "EU Hände weg von Afrika" im "Wiener Werkstätten- und Kulturhaus" (WUK)

Johanna Weichselbauer ist Aktivistin gegen den Freihandel und Mitglied der Solidarwerkstatt. Sie zeigt, dass die Freihandelsabkommen insbesondere mit den afrikanischen Staaten (EPA) nicht nur neokoloniale Diktate sind, sondern regelerecht Krieg gegen eine selbstbestimmte Entwicklung bedeuten. Sie produzieren Zerstörung und zwingen zur Flucht. Sie sprach bei der Veranstaltung "EU Hände weg von Afrika" am 31.1.2019 im Wiener Wuk.

Seiten