Europa

07/08/2019
Von A.F. Reiterer
Die Bevölkerung – die imperiale und die nationale Ebene
07/08/2019
Von Antiimperialistische Koordination
Verfassungspatriotismus und Linkssouveränismus als Antwort auf das Versagen der populistischen Regierung
25/05/2019
Europäische Koordination für den Austritt aus der EU, dem Euro und der Nato
22/04/2019
Von Wilhelm Langthaler
Ein Bestandsaufnahme nach einem Jahr Regierung Conte-Di Maio-Salvini
09/02/2019
von Wilhelm Langthaler
Am 31.1.2019 fand im Wiener „Werkstätten und Kulturhaus“ WUK eine Veranstaltung unter dem Titel „EU Hände weg von Afrika“ statt. Der große Saal war mit fast Hundert Leuten gut gefüllt. Organisiert wurde die Diskussion vom „Bündnis gegen die Ausplünderung Afrikas“.
09/01/2019
Von Sebastian Barily
Seit dem Ausbruch der Zweiten Intifada wurde verstärkt gegen verschiedene Strömungen der Linken der Vorwurf des Antisemitismus erhoben. Zum historischen und politischen Hintergrund dieser Anwürfe Aus: Bruchlinien Nr. 14, April 2005
06/01/2019
Von Margarethe Berger
Wie eine von der Linken kommende Strömung zu extremen Kriegstreiber mit Vernichtungsphantasien gegen alle Muslime und Araber und ebenso extremen israelischen Nationalisten degenerierte. Das tut insofern zur Sache, als sich einige dieser im DÖW eingenistet haben. Aus Bruchlinien Nr. 7, Mai 2003
06/01/2019
Von Wilhelm Langthaler
Vorwegnahme der These, dass die Annahme, die Judäophobie im Nahen Osten sei eine Reinkarnation des europäischen Antisemitismus, eine Projektion ist. John Bunzl arbeitet dies in seinem neuen Buch "Zwischen Antisemitismus und Islamophobie" aus. aus Bruchlinien Nr. 17, Februar 2006
06/01/2019
Von Stefan Hirsch
Artikel aus Bruchlinien Nr. 6, März 2003 Kommentar zur Kampagne des DÖW, das die AIK des "Antisemitismus im linken Gewand" zieh, nachdem diese eine Veranstaltung mit dem linken Israeli Michel Warschawski zum Thema "Antisemitismus und Antizionismus" abgehalten hat.
10/12/2018
Von Wilhelm Langthaler
In den vergangenen Wochen ist scheinbar aus dem Nichts eine Massenbewegung entstanden, die die tiefsitzende Unzufriedenheit der Bevölkerung zum Ausdruck bringt, sich aber über das traditionelle politische System nicht auszudrücken vermag. Anders gesagt, Macron verfügt zwar über eine enorme institutionelle Macht, aber sein Wahlerfolg war eine kurzfristige Medienblase, während der Hegemonieverlust der euroliberalen Eliten nachhaltig ist.

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