Europa

25/03/2012
Von Evelyn Hecht-Galinski
Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. [Zudem ist sie Unterstützerin des Globalen Marsch nach Jerusalem, Anm. d. Red.]
21/03/2012
Von AIK
Sparen zu Lasten der Allgemeinheit – Geld für die Banken
20/03/2012
Von A.F. Reiterer
Die Giga-Reichen und der Rest
24/02/2012
Von Aug und Ohr - Gegeninformationsinitiative
Ebenso wie bei Ungarn und Italien, maßt sich die Troika, Europas diktatorische Kernregierung - bestehend aus Europäischer Kommission (dem exquisiten Gremium der europäischen Staatschefs), Europäischer Zentralbank und dem Internationalem Währungsfonds - auch im Falle Griechenlands an, dessen Gesetzeslage von außen gewaltsam zu verändern und soziale Errungenschaften brutal abzubauen, ohne daß der Bevölkerung das geringste Mitspracherecht gewährt wird.
25/01/2012
Von Aug und Ohr - Gegeninformationsinitiative
Die neue Entwicklung hin zu einem Führerstaat hat sich seit längerer Zeit angezeigt (auf der Informationsebene unter anderem seit Jahren unbeanstandet mit der systematischen Verbreitung der Materialien, id est geschichtlichen Erfahrungen, des Horthy-Faschismus, des Klerikalfaschismus, der ungarischen Rassenideologien, des Nazifaschismus), und es ist durchaus möglich, daß der einigende Faktor des „Orbánismus“ keine Eintagsfliege bleibt, sondern ein interessantes Modell abgibt für künftige autoritär-rechtsradikal-faschistische Experimente anderswo – deren Aufgabe immer auch darin besteht, die kapitalistische Ordnung zu befestigen. Die Kontakte zur Haider-Strache-Partei sind ungebrochen und sind von mir an einem Beispiel dokumentiert worden (1)
21/01/2012
Von A.F. Reiterer
Die Unabhängigkeit von Zentralbanken ist ein demokratiepolitischer Skandal. Als ich das vor einem Vierteljahrhundert einem hohen Beamten gegenüber äußerte, war der ganz entsetzt: „Aber darum beneiden uns doch viele andere Länder!“ Andere Länder? Regierungen und Bürokratien wäre treffender gewesen.
18/11/2011
Am Dienstag, den 15. November ist aus der Krise der europäischen Peripherie eine Krise der gesamten Euro-Zone geworden. Die Risikoaufschläge für französische österreichische und finnische Staatsschulden ziehen im Panik-Modus an, in den Niederlanden ist bereits im dritten Quartal die Wirtschaft geschrumpft. Tatsächlich gibt es am 15. November in der gesamten Euro-Zone nur mehr einen einzigen Markt für Staatsanleihen, der noch vernünftig funktioniert – den deutschen.
01/11/2011
von Wilhelm Langthaler
Nein zum Protektorat
Die Ankündigung Papandreous ein Referendum über das Rettungspaket durchzuführen, hat die Börsenkurse herunterrasseln lassen und die europäische Elite in Panik versetzt. Des Premiers Hasardspiel (auch als Reaktion auf den Massenwiderstand) zeigt die Dramatik der politischen Krise nicht nur der gegenwärtigen Regierung, sondern des gesamten politischen Systems Griechenlands.
30/10/2011
von Albert F. Reiterer
Sie hatten den eisernen Willen, die Eurozone zu erhalten. Das meinte beifällig die Neue Zürcher zum Krisengipfel vom 26. Oktober 2011 – passender Weise am österreichischen Nationalfeiertag. Und dies war tatsächlich der eigentliche Impuls. Aber warum? Was bringt ihnen das? Doch sehen wir uns vorerst die Ergebnisse an. Dann können wir fragen, was dahinter steht.
11/10/2011
Im Rahmen eines Seminars zur Euro-Krise am 15.10.11 in Wien wird Errikos Finalis*, ein politischer Führer der Protestbewegung, zum gegenwärtigen Überlebenskampf des griechischen Volks sprechen.

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